Dienstag, Juni 28, 2016
   
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YACO Racing Saison 2016


Viel Neues bringt die ADAC GT Masters Saison für das YACO-Racing Team.

Besonders freuen wir uns, dieses Jahr wieder die Schweizerin Rahel Frey bei uns im Team begrüßen zu dürfen.

Das Team um Uwe Geipel baut auch dieses Jahr auf ihren Rennboliden, den Audi R8 LMS ultra.
YACO Racing Saison 2016


Viel Neues bringt die ADAC GT Masters Saison für das YACO-Racing Team.

Besonders freuen wir uns, dieses Jahr wieder die Schweizerin Rahel Frey bei uns im Team begrüßen zu dürfen.

Das Team um Uwe Geipel baut auch dieses Jahr auf ihren Rennboliden, den Audi R8 LMS ultra.
YACO Racing Saison 2016


Viel Neues bringt die ADAC GT Masters Saison für das YACO-Racing Team.

Besonders freuen wir uns, dieses Jahr wieder die Schweizerin Rahel Frey bei uns im Team begrüßen zu dürfen.

Das Team um Uwe Geipel baut auch dieses Jahr auf ihren Rennboliden, den Audi R8 LMS ultra.
YACO Racing Saison 2016


Viel Neues bringt die ADAC GT Masters Saison für das YACO-Racing Team.

Besonders freuen wir uns, dieses Jahr wieder die Schweizerin Rahel Frey bei uns im Team begrüßen zu dürfen.

Das Team um Uwe Geipel baut auch dieses Jahr auf ihren Rennboliden, den Audi R8 LMS ultra.

ADAC GT MASTERS

15.04. - 17.04.2016 Motorsport Arena Oschersleben
29.04. - 01.05.2016 Sachsenring
03.06. - 05.06.2016 Lausitzring (mit DTM)
22.07. - 24.07.2016 Red Bull Ring/Österreich
05.08. - 07.08.2016 Nürburgring
19.08. - 21.08.2016 Circuit Park Zandvoort
30.09. - 02.10.2016 Hockenheimring

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Kein Glück für Yaco Racing – punktelos auf dem Lausitzring 06.06.2016

Ein rabenschwarzes Wochenende liegt hinter dem Plauener Rennsportteam Yaco Racing. Die Null-Punkte-Ergebnisse spiegelten die tatsächliche Leistungssteigerung nicht wider. Verfolgt von Pech und unverschuldeten Ausfällen reist das Team von Uwe Geipel zurück in die sächsische Heimat.

Das „Motorsportfestival“ auf dem Lausitzring, bei dem das ADAC GT Masters und die DTM aufeinandertrafen, versprach ein Rennwochenende vollgepackt mit Motorsportaction. Mit großer Motivation strebte Yaco Racing zweimal die Punkteränge an und wurde dabei bitter enttäuscht. In den ersten beiden Trainings sortierten sich Rahel Frey und Philip Geipel im ersten Drittel des Feldes ein. Den ersten Rückschlag musste das Duo bereits im Qualifying hinnehmen: Im ersten Teil des Zeittrainings wurde Philip unsanft von einem Lamborghini getroffen. Die bis dato erzielte Rundenzeit reichte für eine solide, neunte Startposition für das erste Rennen. Nachdem der 29-Jährige nach dem Rempler das Qualifying vorzeitig beenden musste, kam seine Schweizer Kollegin gar nicht erst zum Zug und musste am Sonntag von letzter Position ins Rennen gehen.

Der Samstag bescherte den Zuschauern ein sonniges Rennspektakel. Dreißig Grad Außentemperatur – mehr als das doppelte im Rennfahrzeug. Sohn von Teamchef Uwe – Philip Geipel konnte sich beim Start gegen seine Konkurrenten behaupten und seine Position behalten. Immer wieder machte der Sachse mit schnellen Rundenzeiten auf sich aufmerksam. Beim Fahrerwechsel übergab er an Rahel Frey, für die das Rennen keine zwei Runden später bereits beendet war. Luca Ludwig (Zakspeed) traf beim Überholversuch die Schweizerin im Heck. „Das war einfach nicht unser Wochenende“, resümierte die 30-Jährige. „Vom Anfang bis zum Ende gab es so viele Zwischenfälle. Wir hatten viel zu viel Pech.“ Das Pech holte die Beiden auch am Sonntag ein. Beim Rennstart zeigte Rahel Frey eine unglaubliche Aufholjagd. Einen Konkurrenten nach dem anderen schnappte sie sich und ließ keine Luft zum Gegenangriff. Mit Verbissenheit kämpfte sich die junge Schweizerin im grünen Audi R8 LMS nach vorne. Nachdem sie bereits mehr als zehn Plätze gutmachte, wurde sie vom Schütz-Porsche umgedreht. Doch das spornte die junge Schweizerin noch mehr an. Philip, der von der Aufholjagd angespornt war, übernahm ab der Hälfte das Rennen. Doch insgesamt zeichnete sich das Rennen durch eine hohe Aggressionsbereitschaft aus. Immer wieder wurden harte Duelle auf der Strecke ausgetragen. „Im Zweikampf waren wir sehr stark“, sagte Philip Sonntagabend. „Mit wenig Feinkontakt ging alles gut und ich konnte den Audi trotz der harten Angriffe auf der Strecke halten.“ Auf Rang zwölf liegend waren die Punkte zum Greifen nahe – und das, obwohl das Team aus letzter Startposition ins Rennen ging! Doch die ganze Arbeit wurde am Ende zunichtegemacht. Ein Duell vor Geipel sorgte für Rückstau. Dann folgte der Angriff von Norbert Siedler (HB Racing). „Er hat da irgendwo eine Lücke gesehen, wo gar keine war“, kommentierte Philip. Die Folge: Mit dem Frontsplitter traf Siedler den Audi R8 LMS. Ein Reifenschaden auf der langen Geraden und das Aus für Yaco Racing erfolgte. „Dreimal wurden wir fast von der Strecke gekegelt, zweimal mit Erfolg“, sagte der sichtlich enttäuschte Philip Geipel. „Wir waren immer schnellster Audi und hatten eine gute Pace, leider wurde diese nicht belohnt.“

Teamchef Uwe Geipel fasste das Rennwochenenden zusammen: „Unsere Performance am Wochenende war gut. Leider wurde unsere Leistung in Form von Punkten nicht widergespiegelt. Die Aggressivität, die neuerdings im GT Masters aufkommt, ist sehr bedenklich. Jetzt muss die Rennleitung eingreifen! Scheinbar kann man nur ein gutes Rennen fahren, wenn man am Anfang die Flucht nach vorne antritt. Das Auto war gut, wir waren sehr schnell. Leider wurde das nicht belohnt.“ Für Yaco Racing geht es jetzt in die Sommerpause bis zum nächsten Rennwochenende auf dem Red Bull Ring (22.-24.07.). Rahel Frey wird aufgrund von Terminüberschneidungen nicht an den Start gehen können. Wer sie am Auslandsrennwochenende vertreten wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

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Erfolgreiches Heimspiel auf dem Sachsenring 01.05.2016

Das Heimspiel auf dem Sachsenring hätte sich das sächsische Rennteam Yaco Racing nicht besser vorstellen können. Während im ersten Rennen am Samstag mit dem neunten Platz bereits die ersten Punkte geerntet wurden, überraschte das Plauener Rennsportteam von Uwe Geipel am Sonntag mit dem zweiten Platz. Ein Podiumserfolg vor heimischer Kulisse. Das Plauener Rennteam Yaco Racing, das nur rund 70 Kilometer vom Sachsenring entfernt beheimatet ist, ging mit hohen Erwartungen ins zweite ADAC GT Masters Rennwochenende. Mit den ersten beiden Trainingssessions zeigte sich schnell, dass die die beiden Fahrer Philip Geipel und Rahel Frey im vorderen Feld mitfahren können. Die beiden Zeittrainings erwiesen sich dagegen als deutlich härter. Startplatz neun für den ersten Lauf und Platz 14 für das zweite Rennen lauteten die Ergebnisse. „Ich hatte im ersten Qualifying sehr viel Pech“, erklärte Philip Geipel das Ergebnis. „Ich steckte viel im Verkehr, eine schnelle, freie Runde war so kaum möglich.“

Der erste Lauf auf dem Sachsenring könnte auch als „Safety-Car-Rennen“ beschrieben werden. Insgesamt viermal musste die Streckensicherung anrücken, um das Feld an Unfallstellen vorbeizuleiten oder im Kiesbett gestrandete Fahrzeuge zu bergen. Besonders brisant: Die Safety-Car-Phase während des Fahrerwechsels, die für Wirbel sorgte. Philip übergab beim Boxenstopp auf Position sieben liegend das Lenkrad des Audi R8 LMS an seine Teamkollegin Rahel Frey. Ein Ergebnis in den oberen Punkterängen – zum Greifen nahe. Trotz des schnellsten Boxenstopps wurde die junge Schweizerin jedoch nur als Elfte wieder ins Feld eingereiht. Schuld daran: Die Safety-Car-Phase, bei der nicht alle GT3-Boliden wieder in die richtige Reihenfolge einsortiert werden konnten. Am Ende überquerte Rahel als neunte die Ziellinie und bescherte damit die ersten zwei Meisterschaftspunkte auf dem Sachsenring. „Das Safety-Car hat unser Rennen kaputtgemacht“, zeigte sich Philip Geipel nach dem Rennen verärgert. „Wir hatten den schnellsten Stopp, wir hätten viel weiter vorne sein müssen.“
Wo in Rennen eins das Safety-Car noch zum Verhängnis wurde, so wurde es im zweiten Rennen zum rettenden Helfer. Rahel Frey, die von Platz 14 ins Rennen ging und damit mitten im Tumult steckte, hielt sich aus dem gröbsten Gedränge raus und steuerte die Top 10 an. Als sie an Philip Geipel übergab, zeigte der den heimischen Fans, warum das ADAC GT Masters auch als „Liga der Supersportwagen“ bekannt ist: Mit einem spannenden Endkampf rückte der 29-Jährige immer näher. Einen Konkurrenten nach dem nächsten verschlang er. Eine Safety-Car-Phase half ihm dabei, Anschluss an die Spitzentruppe zu erlangen. Das nutzte der schnelle Rennfahrer aus, um sich den zweiten Platz zu schnappen und damit das Podium zu erklimmen. „Wir hatten eine sehr gute Strategie“, sagte Rahel nach dem Rennen. „Der frühe Stopp half Philip dabei aus dem Tumult rauszukommen, in dem wir aufgehalten wurde. Somit wurde er nach vorne gespült und hatte nach dem Fahrerwechsel freie Fahrt. Am Wochenende hat einfach alles gepasst. Sowohl neben- als auch auf der Strecke. Das Team hat einen sehr guten Job gemacht und mit dem Podium wurde es dafür auch redlich belohnt“.

Teamchef Uwe Geipel freute sich besonders über den Erfolg in seiner Heimat: „Obwohl wir die letzte Saison mit einem Sieg in Hockenheim abgeschlossen haben, hat der heutige zweite Platz auf dem Sachsenring eine viel höhere Bedeutung für das Team und mich. Wir haben hart gekämpft und viel gearbeitet. Wir waren seit Oschersleben sehr darauf fokussiert, weitere Erfahrungen mit dem Audi R8 LMS zu sammeln und konnten diese in ein sehr gutes Ergebnis umsetzen. Das ganze Team hat einen sehr guten Job gemacht.“

Yaco Racing hat einmal mehr bewiesen, dass es im Rennsport nicht nur um Schnelligkeit, sondern auch um Team- und Fleißarbeit geht. Mit einem positiven Gefühl reist das Team von Uwe Geipel wieder ab, um in vier Wochen auf dem Lausitzring (03.-05.06.) erneut zu zeigen, dass der grüne Audi R8 LMS nach vorne gehört.



Enttäuschender Auftackt in Oschersleben 17.04.2016

Regenchaos und Safety-Car-Phasen sorgten für zwei turbulente Rennen am Wochenende in Oschersleben. Das sächsische Rennsportteam Yaco Racing musste sich am Ende mit den Plätzen 20 und 12 zufriedengeben und arbeitet darauf hin, das Potential des neuen Audi R8 LMS beim nächsten Rennwochenende am Sachsenring weiter auszuschöpfen.

Regen, trocken, Regen und wieder trocken. Die ersten Trainings-Sessions am Freitag und auch die beiden Qualifyings am Samstag- und Sonntagmorgen standen ganz im Zeichen des mürrischen Aprils. Wer die richtigen Reifen aufziehen wollte, hatte die Qual der Wahl: Regen- oder Trockenreifen für das Pokerspiel im Wetterchaos. Doch nicht nur die richtige Reifenstrategie sorgte für eine gute Startposition. Die besten GT3-Fahrer der Welt kämpften Runde um Runde um die beste Zeit. Am Ende lag das halbe Rennfeld innerhalb einer Sekunde. Für Philip Geipel reichte es am Samstag, um den 15. Startplatz herauszufahren. Rahel Frey erkämpfte im zweiten Qualifikationstraining, das durch eine Rotphase kurzzeitig unterbrochen wurde, die 20. Startposition. „Das Qualifying bildet die Basis für das Rennen“, erklärte die junge Schweizerin. „Wir konnten leider nicht mit den Zeiten deren mitgehen, die am Ende vorne starteten. Wir haben für uns schon eine sehr gute Basis geschaffen, dennoch müssen wir weiterhin an unserem Qualifying arbeiten.“ Mehr als 20.000 Fans pilgerten übers Wochenende verteilt nach Oschersleben, um den Fahrern des ADAC GT Masters zuzujubeln. Dafür wurde ihnen bei den beiden Rennen auch einiges geboten:

14 Rennfahrzeuge vor ihm, und 17 hinter ihm. Obwohl Philip Geipel am Samstag von der Mitte des Fahrerfeldes an den Start ging und damit mitten im Tumult stand, konnte der 29-Jährige gleich zu Beginn drei Plätze gutmachen und schloss auf die Top-Ten auf. Nach dem Fahrerwechsel klemmte sich seine Teamkollegin Rahel Frey hinter das Lenkrad des 585-PS-starken Audi R8 LMS mit der Startnummer 50. Der Fahrerwechsel gelang fehlerfrei. „Am Ende verdanken wir vor allem unserer eingespielten Mannschaft diesen tollen Stopp, der uns weitere zwei Plätze nach vorne brachte“, lobte Uwe Geipel sein Team. Kurz vor Schluss wurde die junge Schweizerin jedoch unsanft von der Strecke gedrängt. Die Aktion kostete mehrere Plätze und so überquerte Frey am Samstag als 20. die Ziellinie.

Der zweite Lauf der „Liga der Supersportwagen“ war von Safety-Car-Phasen geprägt. Direkt nach der ersten Runde wurde das Rennen für eine rund 15-minütige Bergungsaktion unterbrochen, nachdem drei Konkurrenzfahrzeuge in der ersten Kurve miteinander kollidierten. Rahel Frey, die beim Start dem Unfall ausweichen konnte, startete nach der Rot-Phase von der 19. Position. Das Safety-Car, das aufgrund weiterer Kollisionen noch dreimal auf die Strecke kommen musste, verhinderte wertvolle Rennzeit, die den Fahrern am Ende für Überholmanöver fehlte. Rahel Frey übergab nach der Hälfte der Renndistanz an Philip Geipel, der sich daraufhin nach vorne boxte. Im Vierkampf verteidigte er seine Position, ehe er als 12. den giftgrünen Yaco-Audi ins Ziel brachte. „Vor mir haben sich immer wieder welche in die Haare gekriegt, das hat mir viel Zeit genommen, die haben viel aufgehalten“, erklärte Philip Geipel nach dem Rennen. „An unserem Audi ist viel kaputtgegangen, weil viele einfach mit der Brechstange durchwollten.“ Das Resümee des Teamchefs Uwe Geipel lautete am Ende des Rennwochenende: „Das Zeittraining bestimmt in Oschersleben das Rennen. Wer ein gutes Qualifying hat, wird auch das Rennen an vorderster Position beenden. Überholen ist hier kaum möglich. Leider hat es bei uns nicht ganz gereicht. Wir lassen die Köpfe nicht hängen, werden weiter an uns arbeiten und dann beim nächsten Rennen wieder angreifen.“ Die Mannschaft aus dem sächsischen Plauen, das im Vergleich zu den Werksteams keinerlei Vortests absolvieren konnte, kämpft weiter. Bis zum dritten und vierten Lauf, die Ende April auf dem Sachsenring ausgetragen werden, wird weiterhin an Setup und Qualifying-Strategie gearbeitet, damit beim Heimspiel das Ergebnis deutlich positiver ausfallen wird.


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